Workshop – Bärenschützklamm (14. August 2016)

In diesem Workshop führe ich Sie zu meinem „Lieblings-Spielplatz“ – der Bärenschützklamm bei Mixnitz. Ich spreche deswegen von einem „Spielplatz“, weil sich die Klamm immer in Reichweite für kurze Ausflüge befindet und mir eine Vielzahl von fotografischen Möglichkeiten bietet. Von herrlichen Landschaftsmotiven, über dynamische Wasserszenen bis hin zu Makros und abstrakten Aufnahmen ist dort alles möglich.

Schon auf dem Weg zur Klamm findet man viele kleine und zum Teil versteckte Juwelen. In diesem Bereich wird der Hauptteil des Workshops stattfinden. Die Klamm selbst beeindruckt durch ihren wuchtigen Schwung in die Höhe und die unzähligen Nischen und Ecken gefüllt mit Wasserfällen und kleinen Bachläufen. Wer nach dem Anstieg zum Klammeingang noch Lust und Energie hat, kann mit mir durch die Klamm bis hinauf zum „Guten Hirten“ weiterwandern. Innerhalb der Klamm gibt es aufgrund der engen Leitern leider weniger Möglichkeiten ungestört fotografieren zu können. Ein paar Stellen erlauben es aber, dass man sich gut platzieren und in Ruhe Aufnahmen machen kann.

Mehr Informationen über diese tolle Klamm finden Sie in meinem Klammbericht der Bärenschützklamm.

Jeder Teilnehmer des Workshops kann für den Zeitraum von 1 Jahr an den monatlichen Skype-Videokonferenzen teilnehmen. In diesen sprechen wir über die Bilder der Teilnehmern und ich zeige Tipps und Techniken zur Bildbearbeitung (Photoshop, Lightroom). Ich teile dabei meinen Bildschirminhalt mit allen Teilnehmer so dass man sehen kann, was ich am PC mache bzw. worüber ich gerade rede.

 
Der erste Wasserfall auf dem Weg zur Klamm

Termindetails

Treffpunkt: Parkplatz Bärenschützklamm (in Google Maps)

Datum: Sonntag, 14. August 2016
Uhrzeit: 9 Uhr
Dauer: etwa 6 Stunden

Teilnehmer: Mindestens 3 und maximal 6 Teilnehmer (Noch Plätze frei)
Kosten: 90 Euro oder 3 Punkte bei Punktekarten
Zusätzliche Kosten: 3.50 Euro für den Klammeintritt

Kondition: normal (Klammeingang), gut (Klammende)
Schwierigkeit: durchschnittlich

Ablauf

In diesem Workshops werden wir auf dem Weg zum Klammeingang an einigen sehr interessanten Plätzen Halt machen. Abgesehen von den schönen und nicht so klassischen Motiven ist es so auch angenehmer für alle, sich um Theorie und Praxis zu kümmern bevor es dann in die Klamm geht. Auch für weniger sportliche Teilnehmer ist dieser Teil ohne Probleme zu bewältigen.

Grundsätzlich wird dieser Workshop als „Einsteiger-Workshop“ geführt. Ich werde also die Grundbegriffe der Fotografie in Theorie und Praxis erklären und danach zu etwas konkreteren Themen wechseln. Aufgrund der Gegebenheiten werde ich auch verstärkt auf die Wasserfotografie und die Benutzung von Polfiltern bzw. Graufiltern eingehen.
In der Klamm selbst können die Teilnehmer dann das auf dem Hinweg erlernte Wissen in die Tat umsetzen. Ich werde dabei in den einzelnen Passagen genauer auf bestimmte Problemsituationen eingehen.

Nach dem Klammausgang können wir uns dann beim „Guten Hirten“ ausruhen und stärken, während wir die Früchte des Tages betrachten und besprechen. Der Abstieg über den Prügelpfad wird zügig erfolgen – wir können aber natürlich immer wieder kurze Pausen einlegen, wenn wir auf dem Weg ins Tal auf tolle Motive stoßen.

Anforderungen und Ausrüstung

Vom Parkplatz bis zur Einkehr beim „Guten Hirten“ haben wir etwa 700 Höhenmeter hinter uns gelassen. Durch das Tragen der Ausrüstung kann es dadurch immer wieder vorkommen, dass einem kurz mal die Puste ausgeht. Da wir uns aber eher langsam fortbewegen, reichen eine normale Kondition, gute Knie und ein wenig Trittsicherheit für die Pfade abseits der Hauptroute und die Leitern in der Klamm.
Ich rate dazu, gute Wanderschuhe anzuziehen, da wir öfter mal über Felsen und Steine müssen und gelegentlich auch mal ins Wasser steigen werden. Verpflegung und Getränke sollte für die, immer wieder durch Stopps unterbrochene Aufstiegsdauer von etwa 3 bis 4 Stunden reichen. Beim „Guten Hirten“ gibt es dann die Möglichkeit sich mit Essen und Trinken zu stärken.

Um fotografisch aus dem Vollen schöpfen zu können, empfehle ich abgesehen von der eigenen Kamera, folgende zusätzliche Fotoausrüstung: Stativ, Polfilter und eventuell Graufilter und Fernauslöser. Diese sind nicht zwingend notwendig, ermöglichen es einem aber die meisten technischen Hürden besser zu meistern.

WICHTIG: Die Teilnahme an meinen Workshops findet auf eigenen Gefahr statt. Ich übernehme keine Haftung für Verletzungen und Schäden welche im Zuge der Workshops entstehen. Bei Nicht-Erreichen der Mindestteilnehmerzahl bzw. Absage des Workshops aus anderen Gründen werde ich versuchen einen Ersatztermin festzulegen, welcher dann wieder als eigenständiger Workshop betrachtet werden kann. Findet der Workshop statt, dann sind wir natürlich der Wettersituation ausgeliefert. Im Falle von Schlechtwetter während des Workshops werden die anfallenden Punkte trotzdem verrechnet. Es ist aber anzumerken, dass ich viele meiner besten Bilder bei gerade solchem Wetter machen konnte.

Anmeldung

Sollten Sie vorhaben, öfter mal an einem meiner Workshops teilzunehmen, dann empfehle ich Ihnen den Kauf einer Punktekarte für Workshops. Das kommt in Summe etwas günstiger.

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